Dinge aus dem Netz
Abzocke ist ein scheußlicher Begriff, der sich immer wieder im Zusammenhang mit dem Internet findet. Insbesondere findet der Begriff Anwendung, wenn sich ein Bürger ein vermeintlich kostenloses Programm aus dem Netz besorgen will und dann hinterher eine Rechnung über €96 für ein 24 Monats-Abo erhält.
Hier nun der ultimative Tipp um solchen Fallen zu entgehen:
Wenn eine Software aus dem Internet geladen werden soll, von der man sicher weiß, dass sie kostenlos ist, dann darf man NIE NIE NIE seine persönlichen Daten angeben. Diese Programme sind frei verfügbar und kosten nix.
Um gar nicht erst auf eine Abo-Seite zu gelangen, meidet man am besten die klassischen Suchmaschinen, denn dort werden eben geanau diese Seiten gezielt beworben, sondern man setzt sich ein Lesezeichen zu einem Software-Archiv. Ein meiner Meinung nach sehr gutes ist da zum Beispiel: http://www.heise.de/software/. Dort kann man die Programme seiner Wahl ganz ohne Registrierung oder Angabe einer E-Mail-Adresse einfach runterladen*. Ganz kostenlos und ohne Abo.
Hier aber noch mal der wichtigere Tipp von oben:
Wenn eine Software aus dem Internet geladen werden soll, von der man sicher weiß, dass sie kostenlos ist, dann darf man NIE NIE NIE seine persönlichen Daten angeben. Diese Programme sind frei verfügbar und kosten nix.
Wer sich im Internet bewegt, der braucht auch eine E-Mailadresse. Da sparen ja an allen Ecken und Enden angesagt ist, will man natürlich auch dafür nix bezahlen. Da aber jeder weiß, dass es umsonst nirgendwo gibt, muss man sich entscheiden was man dafür aufgeben will.
Deswegen hier die Liste der besten Freemailer sortiert nach Kosten
Für die Aufgabe der Privatsphäre
bekommt man auch den besten Freemailer. Das ist unumstritten nach wie vor GoogleMail. Der Speicherplatz ist riesig und reicht für mehrere Leben und das Interface die Benutzeroberfläche ist intuitiv und gut zu bedienen.
Wenn man zum Fatalismus neigt, kann man sagen das Google sowieso schon alle meine Netzaktivitäten kennt, da können sie auch noch meine Mails mitlesen.
Lästige Werbung auf der Seite
Recht lästige Banner finden sich bei Yahoo, dafür hat man auch unbegrenzt Speicher und wird nicht mit irgendwelchen Angeboten behelligt. Dazu kommt ein sehr brauchbarer Kalender und die Option für 15 Euro im Jahr die Werbung verschwinden zu lassen.
Da auf unseren Fahnen die Vereinfachung des Netz steht, empfehlen wir sich für einen der beiden zu entscheiden. Da man aber ja gerne selber Erfahrungen macht, hier noch der Hinweis auf eine Liste mit mehr als 30 weiteren FreeMail Anbietern.

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