Internet-Abzocke

Abzocke ist ein scheußlicher Begriff, der sich immer wieder im Zusammenhang mit dem Internet findet. Insbesondere findet der Begriff Anwendung, wenn sich ein Bürger ein vermeintlich kostenloses Programm aus dem Netz besorgen will und dann hinterher eine Rechnung über €96 für ein 24 Monats-Abo erhält.


Hier nun der ultimative Tipp um solchen Fallen zu entgehen:


Wenn eine Software aus dem Internet geladen werden soll, von der man sicher weiß, dass sie kostenlos ist, dann darf man NIE NIE NIE seine persönlichen Daten angeben. Diese Programme sind frei verfügbar und kosten nix.


Um gar nicht erst auf eine Abo-Seite zu gelangen, meidet man am besten die klassischen Suchmaschinen, denn dort werden eben geanau diese Seiten gezielt beworben, sondern man setzt sich ein Lesezeichen zu einem Software-Archiv. Ein meiner Meinung nach sehr gutes ist da zum Beispiel: http://www.heise.de/software/. Dort kann man die Programme seiner Wahl ganz ohne Registrierung oder Angabe einer E-Mail-Adresse einfach runterladen*. Ganz kostenlos und ohne Abo.


Hier aber noch mal der wichtigere Tipp von oben:


Wenn eine Software aus dem Internet geladen werden soll, von der man sicher weiß, dass sie kostenlos ist, dann darf man NIE NIE NIE seine persönlichen Daten angeben. Diese Programme sind frei verfügbar und kosten nix.







Mittwoch, 23. Juni 2010
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Kostenlose Webmail

Wer sich im Internet bewegt, der braucht auch eine E-Mailadresse. Da sparen ja an allen Ecken und Enden angesagt ist, will man natürlich auch dafür nix bezahlen. Da aber jeder weiß, dass es umsonst nirgendwo gibt, muss man sich entscheiden was man dafür aufgeben will.



Deswegen hier die Liste der besten Freemailer sortiert nach Kosten



Für die Aufgabe der Privatsphäre

bekommt man auch den besten Freemailer. Das ist unumstritten nach wie vor GoogleMail. Der Speicherplatz ist riesig und reicht für mehrere Leben und das Interface die Benutzeroberfläche ist intuitiv und gut zu bedienen.


Wenn man zum Fatalismus neigt, kann man sagen das Google sowieso schon alle meine Netzaktivitäten kennt, da können sie auch noch meine Mails mitlesen.



Lästige Werbung auf der Seite

Recht lästige Banner finden sich bei Yahoo, dafür hat man auch unbegrenzt Speicher und wird nicht mit irgendwelchen Angeboten behelligt. Dazu kommt ein sehr brauchbarer Kalender und die Option für 15 Euro im Jahr die Werbung verschwinden zu lassen.



Da auf unseren Fahnen die Vereinfachung des Netz steht, empfehlen wir sich für einen der beiden zu entscheiden. Da man aber ja gerne selber Erfahrungen macht, hier noch der Hinweis auf eine Liste mit mehr als 30 weiteren FreeMail Anbietern.

Donnerstag, 10. Juni 2010

URL in Browser eingeben

Heute ein Posting für alle Nutzer die sich fragen, für was diese komische Leiste da oben in ihrem Browser gut ist.

Hier ein Bild der leeren Adresszeile des Internet-Zugriffsprogramms Firefox:
Adresszeile des Browsers Firefox
Adresszeile des Browsers Firefox mit dem Theme Fox-Scape


Diese kann man ganz einfach durch Drücken der Taste F6 erreichen.
Wenn man dann dort ist, kann man zum Beispiel die Homepage der Deutschen Bahn durch die Eingabe von db.de und der Eingabetaste (das ist meist die größte Taste auf der Tastatur, eher rechts angeordnet. Sie dürfen auch, weil es alle machen ein www.db.de eingeben. Das www ist ein Relikt aus den frühen Zeiten des Internet und ist so nötig wie ein Pickel am A...., aber die macht der Gewohnheit eben, genau so verhält es sich mit dem vorangestellten http:// welches das Protokoll angibt.

Warum sollte man bekannte Adressen direkt in die Adresszeile eingeben und nicht per Google suchen?
Zum einen kennt Google nicht alle Seiten, gerade funkelniegelnagelneue Seiten sind der Suchmaschine unbekannt, zudem haben Sie die Chance bei der Suche nach zum Beispiel der freien Office Suite OpenOffice auf den heiteren Abzockseiten Serviceseiten zu landen die für den Download ein kostenpflichtiges Zwei-Jahres Abo verkaufen.
Deswegen einfach www.openoffice.org in die Adresszeile und man ist da wo man hin will.
Zudem hilft diese Methode Strom zu sparen.

Also, bei bekannten Adressen mutig in die Adresszeile getippt und die Welt gerettet.







Wagenrückholtaste
Donnerstag, 25. Februar 2010
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Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke sind der dernier cri des web 2.0 und genau so nötig wie vieles andere. Wer sich jetzt fragt web 2.0? Hä? der braucht auch keine sozialen Netzwerke.
Insgesamt kann man sagen die Social Networks sind die PayBack Karten des Internets, für den Vorteil den man daraus gewinnt, gibt man die komplette Intimsspäre auf auf.

Welche brauch ich denn dann wirklich
Also gut, die meisten Leute die man kennt sind bei facebook, dort findet man sie alle. Ehemalige Arbeitskollegen und verflossense Liebschaften. Bei facebook kann man ungezwungen wieder mit Ihnen in Kontakt treten, wenn man das denn will.
Die Seite selber ist ein wüstes Sammelsurium aus Werbung und Zeitfressern. Zudem wird man, so man denn Facebook Freunde hat auf der Startseite mit tollen Benachrichtigungen über die Zeitverschwendungstendenzen der Freunde informiert. Beachtlich zu sehen ist, wie viel Zeit der ein oder andere tagsüber beim Betreiben eines virtuellen Bauernhofs (Farmville) oder eines Mafia Spiels verdödelt.
Dazu kommen Urlaubsbilder und andere Peinlichkeiten. Wenn man ganz viel Glück hat, wird man auf den Bildern auch noch markiert und ist einmal mehr im Netz zu finden.

Fazit
Ein Leben ohne Facebook ist machbar. Mit Facebook wird das Leben nicht besser.

XING
Xing ist das geschäftliche Pendant zu Facebook. Die Beschreibung kann man von Facebook übernehmen, der Anteil an Spielen ist aber sehr viel kleiner.
Fazit
Ein Leben ohne Xing ist machbar. Mit xing wird das Leben nicht besser.
Donnerstag, 11. Februar 2010
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Browser - auch bekannt als Internet-Zugriffsprogramme

Hallo liebe Internetgemeinde, heute aus aktuellem Anlass ein Ausflug in die weite Welt der Internetzugriffsprogramme.

Geschichte
Früher war alles besser und es gab nur einen Browser, den Netscape Navigator*. Der konnte alles was man brauchte und die Menschen waren glücklich und zufrieden. Da Glück und Zufriedenheit kein dauerhafter Zustand ist den Menschen aushalten können, hat die Firma Microsoft den Part des Zwietracht säens übernommen und brachte den Microsoft Internet Explorer an den Start.
Somit war nach der Vermischung des Betriebssystems mit dem Browser das Schicksal von Netscape besiegelt und der Browser starb.

Heute
Es gibt zur Zeit zwei Bowser die den Markt beherrschen, zum einen der mit Windows ausgelieferte Internet Explorer und der Open Source Browser Firefox.

Empfehlung
Wenn einer von beiden verwendet wird, dann wird man damit wahrscheinlich zufrieden sein. Es empfiehlt sich jedoch aus Sicherheitsgründen immer die aktuellste Version des jeweiligen Internet-Zugriffsprogramms zu verwenden. Besonders der mit Windows XP noch ausgelieferte IE6 ist mehr Ärgernis als ein ordentliches Programm.
Sollte sich bei der Verwendung des jetztigen Programms zur Betrachtung von Internetseiten ein ungutes Gefühl breitmachen, dann gibt es noch einige Alternativen die man durchaus ausprobieren sollte. Meine Browserstatistik sieht in etwa so aus, dass ich zu 65% mit Firefox auf Linux unterwegs bin, dann 25% mit Opera, 5% mit Safari und gelegentlich mit Google Chrome und dem Internet Explorer. Das ich letzteren so gut wie nie nutze ist dem Umstand geschuldet, dass es keine Version für Linux und auch keine mehr für MacOs gibt. Lediglich mit diversen Hacks lässt sich der IE auf Linux installieren. Das reicht mir persönlich aber aus um Webseiten auf ihre grundsätzliche Kompatibilität zu testen.

Links zu Alternativen

Ein kostenloser Browser der alles kann was ein Browser können muss. Ausprobieren!

Safari
Aus dem Hause Apple gibt es den Browser Safari für Windows und Mac. Man muss nur bei der Installation aufpassen, das man nicht QuickTime und itunes untergeschoben bekommt. Insgesamt brauchbar.

Google Chrome
Da Google nichts verpassen will, gibt es seit nicht allzu langer Zeit einen Browser von der Datenkrake.

noch mehr
Wem die noch nicht reichen, der kann die Liste der Webbrowser bei wikipedia bemühen und noch mehr finden.
Donnerstag, 17. Dezember 2009
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Brauche ich Windows 7

Als Ratgeber für die wirklich wichtigen Fragen rund um Computer und Internet folgt hier nun die Ultimate Antwort dazu:

NEIN

Sollte der Rechner noch auf XP laufen, Prima. Sollte der Rechner ein noch älteres Windows nutzen, Doppelprima, dann wissen Sie was Sie haben und brauchen den neumodernen Quatsch für ein Heidengeld sowieso nicht.

Sollten sie aber partout was Neues haben wollen, dann lohnt ein Blick auf die mannigfaltigen Linux Distributionen.

Ein paar Links zu Distributionen

Debian ist die Reine Lehre konsequent frei und Open Source
SuSE
Ubuntu basierend auf Debian, nur bunter und nicht ganz so dogmatisch wie sein Ursprung.

Der Vorteil ist, man kann sich einfach einen "nackten" Rechner ohne Betriebssystem kaufen und die Kosten sparen.

Aber wer mit Windows glücklich ist, der soll es auch bleiben.

Mittwoch, 21. Oktober 2009
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Warten auf den Frosch

Bevor es hier richtig los geht, warte ich noch auf den versprochenen Frosch.
Dann werde ich hier wild über Sachen aus dem Internet schreiben und verlinken. Ich dachte an so etwas, wie man wirklich an die richtige Software kommt, ohne dass man bei irgendwelchen Abos landet.
Also zum Beispiel würde ich erklären, wenn man den Adobe Reader sucht, dann gibt man in der Adressleiste des Browsers adobe.com ein und lädt das Produkt dort dann kostenlos und ganz umsonst und mit ohne Abo runter.
Da aber bei Nennung des Fachbegriffs "Adresszeile" schon etwa 90% der User zusammenzucken und fragen: "Hä?", muss man wohl weiter unten anfangen. Dank meines Sozialarbeitsstudiums, weiß ich ja, daß man die Leute da abholen muss wo sie stehen.

Also, jetzt brauche ich zuerst ein Mal den Frosch. Am liebsten als XCF Datei. Ich nehme aber auch jedes andere Dateiformat.

Btw. wie heißt der Frosch denn auf italienisch?

Bis demnächst.
Donnerstag, 15. Oktober 2009

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Mark Binder
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Sonntag, 19. Juli 2009
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Kommentare

Mi, 14.07.2010 10:51
Leider wohne ich nicht mehr in der Kronenstraße, manch heiteren Abend habe ich dort auf dem Balkon verbracht und die Blitzlichter genossen. Nun hat d [...]
Fr, 09.04.2010 18:33
Epiphany könnte man noch ggf. erwähnen, ist schließlich der Default-Gnome-Browser. Passt ganz gut in die Gnome-Oberfläche, Ad-Block-Plugin ist vorhan [...]
Fr, 12.02.2010 09:16
Twitter ist ein Segen. Facebook verstehe ich nicht und mag es auch nicht. Es fühlt sich einfach falsch an. Aber ich hab ja geschrieben, wenn Social N [...]
Do, 11.02.2010 22:18
Ach komm, Facebook und Twitter sind schon eine neue Lebensqualität für Leute, die ihr Leben zu Hause vor dem Bildschirm verbringen, oder? Ich bin jed [...]
Mark Binder zu Warten auf den Frosch
Fr, 23.10.2009 15:32
Sie sind puristisch, das gefällt mir :-)
Do, 22.10.2009 22:35
Vielen Dank, dass Du meine dilettantischen Frösche mit auf die Reise nimmst, die beiden großen sind ja ganz okay, bis auf die 3 weiß gebliebenen Pixe [...]

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